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<pre>Der FC Schalke 04 und der FC Augsburg standen sich bislang erst zehn Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechs dieser Duelle konnten die Schalker gewinnen.  <p> Mit den drei Punkten aus dem Hannover-Spiel konnten sich die Wolfsburger zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Jetzt haben sie sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Mit einem Heimsieg gegen Stuttgart könnten sie einen richtigen Befreiungsschlag setzen.  <p>  Am vergangenen Wochenende bekam der SV Werder Bremen die ganze Wucht der „roten Bullen“ zu spüren — am Ende gewann Leipzig mit 3:1. <p> Zumindest stimmt bei den in der Vergangenheit oftmals kritisierten Wolfsburgern die Einstellung und die Moral. Ausgerechnet jene Eigenschaften, die ihnen immer wieder abgesprochen wurden. <p>  Am vergangenen Wochenende hatte der VfB allerdings viel Grund zum Jubeln: Mit dem 2:1-Heimerfolg über Hertha BSC hat die Weinzierl-Elf erstmals seit dem ersten Spieltag die Abstiegs- bzw. Relegationszone verlassen.  </pre>


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<pre>Die im Tabellenkeller zwingend benötigte Mentalität stünde aber freilich auch den Wölfen bestens zu Gesicht. Von Experten wird schließlich vor allem eine mentale Blockade für den seit Jahren zu beklagenden Niedergang verantwortlich gemacht.  <p> Mit dem Sieg im Klassiker hat die Borussia nicht nur ihre Zugehörigkeit zur Top 4 bekräftigt, sondern auch den Rückstand auf die Münchner auf nur mehr überschaubare fünf Punkte verkürzt — weshalb sich das Team in den nächsten Wochen sogar zum heimlichen Meisteranwärter mausern kann.  <p>  Damit meinte er nicht die 1:4-Heimpleite am vergangenen Spieltag gegen den FC Bayern, sondern die drei Heimniederlagen davor. Somit haben die Augsburger die letzten vier Partien vor heimischer Kulisse allesamt verloren — das gab es in Augsburgs Bundesliga-Geschichte bisher noch nie. <p> Während sich die Stuttgarter in Ruhe auf dieses „Derby“ vorbereiten können, hat die TSG noch das Spiel in der Champions League gegen Olympique Lyon zu absolvieren. <p>  Der Heimsieg gegen die Schwaben war eine beeindruckende Machtdemonstration. Der VfB stand recht hoch, was die Bayern-Maschinerie erbarmungslos ausnutzte. Bereits nach der ersten Halbzeit war die Partie gelaufen, der Gastgeber ging mit einer 4:0-Führung in die Pause.  </pre> 


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<pre> In der neuen Saison, für eigentlich Besserung gelobt wurde, geht es für die Wolfsburger genauso weiter, wie die letzte geendet hatte: Mit Niederlagen und dürftigen Leistungen.  <p> Nach zwei ähnlichen Last-Minute-Rettungen hatte unlängst immerhin schon der HSV erfahren müssen, dass die Relegation oftmals kein Sprungbrett nach oben ist.  <p>  Hoffenheim siegte aber beim FCN mit 3:1 und ist nun in der Tabelle auf Rang 8 zu finden. Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf Rang 6 und damit auf die Europa League. <p>  Bisher war man in dieser Saison noch sie so knapp dran anzuschreiben wie am vergangenen Mittwoch gegen Mainz 05. Erst drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit fiel der Ausgleich für die Karnevalskicker, auf den dann in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch der 2:1 Siegestreffer folgte. <p>  „Wir haben uns heute nicht belohnt, das ist eine gefährliche Situation. Wir müssen Punkte holen. Dieser eine ist heute auch aufgrund des Spielverlaufs viel zu wenig.“  </pre>


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<pre> Die Luft für den VfL Wolfsburg wird immer dünner. Nach zwölf Spieltagen stehen für die Niedersachsen gerade mal zehn Punkte auf der Habenseite und damit so wenige wie noch nie zu diesem Zeitpunkt.  <p> Laufstärke und ein beherztes Offensivspiel samt entsprechender Chancenverwertung führten allerdings dazu, dass die Bremer im Weserstadion stets die Kontrolle hatten.   <p> Nachdem sich die Mannschaft von Christian Streich über weite Strecken gut verkaufte, geriet die anfängliche Führung mit fortschreitender Spieldauer unter immer größeren Druck. Nur dank der Leverkusener Elfmeterschwäche kam Freiburg am Ende mit einem Punktgewinn davon. <p>  Schon am Freitagabend könnten die Königsblauen allerdings davon profitieren, dass es natürlich auch im Heimspiel gegen Mainz wieder einmal keine Schönheitspreise zu gewinnen gibt: Dem FSV dürfte schließlich am besten mit ebenso harter wie bisweilen unansehnlicher Arbeit beizukommen sein.  <p> Die Wolfsburger haben ihren Kader verjüngt: Routiniers wie Diego Benaglio oder Luiz Gustavo sowie Ricardo Rodriguez oder Jannes Horn haben den Klub verlassen. In der Defensive sollen unter anderem John Anthony Brooks, Ignacio Camacho oder Paul Verhaegh für Stabilität sorgen.  </pre>


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<pre> Denn dem Mainz-Trainer Martin Schmidt gehen langsam aber sicher die defensiven Spieler aus. Der bereits bestehenden Liste an verletzten Verteidigern musste nach dem jüngsten Spiel gegen Leverkusen noch ein weiterer Innenverteidiger, Leon Balagoun (Muskelfaserriss), hinzugefügt werden.  <p> Aus den jüngsten fünf Heimspielen gab es für Stuttgart zwei Siege und drei Remis. Die letzte Heimpleite gab es am 27. Jänner mit 0:1 gegen Schalke. Das war am 20. Spieltag.  <p>  – VfB-Sportvorstand Michael Reschke war nach dem Gastspiel in Mainz gleichermaßen gelangweilt wie bedient. <p>  Aus Sicht der Norddeutschen war zwar auch die 1:2-Niederlage im Signal Iduna Park durchaus respektabel — für einen echten Aha-Effekt hätte es dann aber schon mindestens einen Punkt gebraucht.  <p> Quoten Stand vom 18.02.2019, 09:13 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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