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<pre>Somit haben es die Freiburger vor allem der noch größeren Schwäche der Verfolger zu verdanken, dass der Abstand zur roten Zone weiterhin halbwegs stabil erscheint: Auf die Zielgeraden der Saison biegen die Süddeutschen mit einem soliden Polster von fünf Zählern ein.  <p> Inwieweit dies nun tatsächlich einen Nachteil darstellt, bleibt allerdings abzuwarten, nachdem Ibisevic in seinen letzten acht Spielen gegen die Wölfe torlos geblieben war.  <p>  Lediglich 8 von 21 möglichen Punkten entsprangen den bisherigen sieben Gladbacher Dienstausflügen. <p> Auch die sich nun ankündigenden Kraichgauer machten im entsprechenden Zeitraum stolze neun Zähler auf die Grün-Weißen gut. <p>  Nachdem es Werder bei seinen jüngsten 16 Auftritten stets mindestens ein Mal klingeln ließ, können die Gastgeber aktuell auf den längsten Tor-Lauf sämtlicher Bundesligisten verweisen.  </pre>


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<pre>Wohl auch deshalb legt er im Gespräch mit den Medien einen zunehmend rauen Umgangston an den Tag. Dies jedoch nicht ganz zu Unrecht, denn bezogen auf das Sportliche befindet er sich nach wie vor voll im Rahmen seiner Zielvorgabe, eine junge, hungrige Truppe aufzubauen und diese ins obere Tabellendrittel zu führen:  <p> Der kommende Gegner Hoffenheim hingegen will den Aufschwung aus der Vorwoche mitnehmen und das inkonstante RB Leipzig auf Platz sechs erneut angreifen. Mit einem Sieg gegen die Wölfe könnte die Mannschaft von Julian Nagelsmann bis auf einen Punkt an die Bullen rankommen.  <p>  Diese Gefahr sehen wir Wettfreunde nicht. Bei den Bayern läuft alles nach Plan und es sieht nicht danach aus, als würde in der Mannschaft große Unruhe herrschen. Vielmehr zeigen sich alle fokussiert und auch weiterhin siegeshungrig. Dies hat die Reaktion auf das Frankfurt-Remis bewiesen. <p> Die im Tabellenkeller zwingend benötigte Mentalität stünde aber freilich auch den Wölfen bestens zu Gesicht. Von Experten wird schließlich vor allem eine mentale Blockade für den seit Jahren zu beklagenden Niedergang verantwortlich gemacht. <p>  Hatte Julian Nagelsmann deshalb bereits die fatale Niederlage in Braga nicht zuletzt auch mit einer gewissen Willensschwäche seiner Schützlinge begründet, schlug die Ziellosigkeit beim jüngsten 0:3 in Hamburg dann einmal mehr auch auf die Bundesliga durch.  </pre> 


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<pre> In der Vorsaison blieb Gladbach nach einem Sieg und einem weiteren Remis gegen Hoffenheim ungeschlagen.  <p> Auch taktisch wendete sich der neue Hoffnungsträger der TSG vom Stevensâ€™schen System ab. Anstatt den Fokus großteils auf eine sichere Hintermannschaft zu legen, wurde gegen Bremen munter nach vorne gespielt.  <p>  Komplettiert wird das „Krisen-Trio“ von Daniel Didavi, der derzeit verletzungsbedingt ausfällt und dessen fehlende Kreativität den Stuttgartern deutlich anzumerken ist. <p>  Da es in den kommenden vier Wochen satte neun Pflichtspiele zu absolvieren gilt, hat der BVB in der Länderspielpause die Ruhe vor dem großen Sturm genossen. Von dem nun beginnenden Mammut-Programm werden die Dortmunder gleich zum Auftakt in die Veltins-Arena geführt. <p>  ? Hier in Bildern wie es zur Roten Karten kam. Kopf hoch Lukas! #RBLSGE pic.twitter.com/Sgu5irgLta  </pre>


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<pre> Drei Pflichtspiel-Pleiten innerhalb von acht Tagen haben der Aufholjagd des FC Schalke zuletzt gründlich zugesetzt. Am Samstagnachmittag bekommen es die Königsblauen nun mit einem Gegner zu tun, der eine ähnliche Durststrecke bereits erfolgreich überwinden konnte.  <p> Quoten Stand vom 20.12.2018, 14:16 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Und die Stuttgarter sind gezwungen, weiter zu Hause zu punkten, da sie in der Fremde nur als Prügelknabe dienen. In keinem der bisherigen sechs Auswärtsspiele konnten die Schwaben punkten — am vergangenen Spieltag setzte es beim HSV eine 1:3-Pleite. <p>  Erst recht, weil die Sinsheimer schon zweimal ganz nah am Premierendreier dran waren.  <p> „Es freut mich total und macht mich stolz, wie wir zweimal zurückgekommen sind — und das mehr als verdient. Wir sind zufrieden mit dem Punkt, hätten aber auch einen Dreier holen können. Zufrieden können wir zu diesem Zeitpunkt auch mit den sieben Punkten aus drei Spielen sein“, so Bruno Labbadia nach dem Spiel.  </pre>


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<pre> „Unsere Ersatzspieler sind eine Qualität, die wir in der letzten Saison so nicht hatten“, sieht Hecking in der Kadertiefe ein wichtiges Erfolgsmerkmal.  <p> Im Auftaktspiel der zweiten Saisonhälfte fiel es der Elf von Heiko Herrlich auf die Füße, dass sich der FC Bayern nicht vom Mega-Lauf der Hausherren beeindrucken ließ: Mit einem 3:1-Erfolg holten die Münchner die rheinischen Serientäter nach zwölf ungeschlagenen Spielen auf den Boden der Tatsachen zurück.  <p>  Dennoch hat auch die neuerliche Schlappe einmal mehr bestätigt, wie konsequent der fünffache Deutsche Meister bei einem anziehenden Tempo gegenwärtig zum Auseinanderfallen neigt. <p>  Angesichts dieser Entwicklung ist es umso betrüblicher, dass es die Mannschaft abermals versäumte, halbwegs überzeugende Eigenwerbung zu betreiben: Das spielerische Niveau gegen den FC Ingolstadt wurde allenfalls dem traurigen Tabellenplatz der Gäste gerecht.  <p> In der Fremde lief es für Stuttgart unter Wolf überhaupt nicht. Aus den bisherigen zehn Auswärts-Auftritten sprang gerade einmal ein Punkt heraus — ein 1:1 bei Mitaufsteiger Hannover 96. Die 9 anderen Auswärtspartien wurde allesamt verloren, zuletzt drei in Serie.  </pre>


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